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Guten Morgen. Mein Erlebnis beim Stillen: Ich produzierte kein Kolostrum, und im Krankenhaus wurde mir kaum etwas gezeigt oder erklärt. In den ersten Tagen haben wir dem Baby Säuglingsnahrung gegeben, aber irgendwann wurde die Nahrung 6 Stunden lang nicht gebracht, und das Baby hat geweint. Niemand war am Posten, und es war verboten, mit dem Baby aus dem Zimmer zu gehen. Ich war verängstigt und begann, die Nummer am Posten anzurufen. Man sagte mir, dass die Flasche gebracht wird, aber einfach vergessen wurde, und wir waren zu diesem Zeitpunkt eingeschlafen. Ich war so aufgebracht, dass ich anfing zu weinen und eine Stillberaterin kontaktierte. Meine Brüste waren sehr eng und etwas schmerzhaft. Es stellte sich heraus, dass ich eine Lymphstauung hatte und eine lymphatische Massage brauchte. Ich begann, die Massage zu machen, und ich entwickelte sogar einen Milchstau, aber nach der Massage begann alles zu fließen. Ich hat mich drei Stunden lang manuell ausgedrückt, und dann brachte mein Mann eine Milchpumpe. Das war eine große Erleichterung, und ich begann, mit meiner Milch zu stillen.
Kommentare
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Aruzhan
Ich verstehe, dass es schwierig war. Wichtig: Bei einer engen Brust — Massage, Abpumpen und Wärme. Wenden Sie sich an einen Stillberater für die richtigen Techniken. Ein Milchpumpgerät ist eine gute Lösung, ersetzt jedoch nicht die richtige Massage und manuelles Abpumpen. Bei einem Milchstau — pumpen Sie aktiv ab und beobachten Sie Ihren Zustand.
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Tanya
Haben Sie Ihr Baby überhaupt nicht an die Brust gelegt?
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Elena
Unsere Krankenschwester übernimmt die Reinigung nur morgens, und der Arzt besucht uns einmal täglich um 8 Uhr morgens. Während des Tages kommt überhaupt niemand herein.
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Elena
Gut, dass Sie das geklärt haben. Übertreiben Sie jetzt nicht mit der Milch, auch wenn Sie ein Gefühl der Überfüllung haben—bleiben Sie geduldig. Andernfalls könnten Sie eine Hyperlaktation entwickeln, die zu ständigen Stauungen führt. Stillen Sie Ihr Baby so viel, wie es möchte.
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Elena
Es ist kein Dorf, sondern eine Stadt. Alle Windeln sind in unserem Schrank im Flur, sorgfältig eingewickelt. Wenn wir Windeln brauchen, gehen wir und holen sie selbst. Niemand bringt sie uns. Die Krankenschwester gibt die Damenbademäntel um 7 Uhr morgens aus. Der Kinderarzt kommt auch einmal am Tag um 9 Uhr morgens. Deshalb schreibe ich, dass tagsüber niemand hier ist.
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Elizaveta
Wenn du eine enge Brust hast, hier ist ein kleiner Life-Hack. Vor dem Stillen dusche warm, um deine Brust zu erwärmen, und massiere sie anschließend sanft.
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